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Die Tradition bewahren

Die Wurzeln der Uhrenmarke „Poljot-International“ liegen in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als in Moskau die „Erste Staatliche Uhrenfabrik“ gegrundet wurde. 1961, nach dem Flug des ersten Erdenburgers, Juri Gagarin, ins Weltall, erhielten die von der Fabrik produzierten „Sturmanskie“-Uhren die Bezeichnung „Poljot“ (der Flug).

1992 wurde in Frankfurt am Main (Deutschland) die Uhrenvertriebsgesellschaft „Poljot-V GmbH“ gegrundet, in der bereits 1994 unter der Leitung ihres Geschaftsfuhrers, Alexander Shorokhov, eine neue Uhrenmarke „Poljot-International“ ins Leben gerufen wurde. Die neu gegrundete Marke „Poljot-International“ setzte einerseits die russischen Traditionen der Marke „Poljot“ fort, schlug andererseits aber einen grundlegend anderen Entwicklungsweg ein: die Verwendung hochwertiger Materialien fur die Uhrenfertigung, die Schaffung eines eigenstandigen zeitgema?en Designs, eine hohe Qualitat der Montagearbeiten und eine strenge und systematische Gutekontrolle.

Die Projektierung, Herstellung und Gutekontrolle der Uhren wie auch der Service wurden in Deutschland organisiert, was der Firma die Moglichkeit gab, vollstandig unabhangig zu werden und ihre eigene Entwicklungsstrategie zu verfolgen. Im gleichen Jahr wurde die Gesellschaft in den „Verband der deutschen Uhrenindustrie“ aufgenommen.

Die Erfolgsbilanz der Marke „Poljot-International“ ermoglichte es der Gesellschaft, im mittleren Preissektor eine fuhrende Stellung unter den Uhrenherstellern einzunehmen. Ihre Erzeugnisse werden heute in uber 35 Lander verkauft.

Alle Uhren der Marke „Poljot-International“ werden heute in Deutschland hergestellt. Dessen ungeachtet lassen sich der Reiz und die Zartheit im Design, die geschickten Hande der Uhrmachermeister, die Warme der russischen Seele und naturlich die Liebe zu Ru?land erblicken und erspuren.

Auf unserer Internetseite ist auch die neue Uhrenmarke «Basilika» vertreten. Eigentlich ist sie gar nicht neu, denn eine Modellreihe von "Poljot-International" - jahrelang eine der erfolgreichsten - heißt ebenso - «Basilika». Der Name haftet den Uhren an wie kein zweiter, ist zum Synonym fur diese Marke geworden. Deshalb war die 2007 erfolgte Eintragung dieses auf dem Markt gangigen Begriffs als Markenname nur ein logischer Schritt. Die neue Marke «Basilika», gleichfalls in Deutschland produziert, setzt die Neuerertradition von «Poljot-International» fort und erfreut die Uhrenliebhaber mit frischem Design, technischen Weiterentwicklungen und innovativen Konstruktionen. Man achtet dabei noch starker auf die Details, die Qualität der Uhren und der Montage, den Service und den Kundendienst.

Das Ziel der neuen Marke liegt in einem rundum mit der Qualität und dem Design der Uhren zufriedenen Kunden.

 

 

Wichtige Ereignisse
 
   1992   
September. In Frankfurt am Main, Deutschland, wird die Vertriebsgesellschaft «Poljot-V GmbH» mit dem Ziel gegrundet, die Uhren der Ersten Moskauer Uhrenfabrik in Europa zu verkaufen.
1993
Die Teilnahme der neugegrundeten Firma an der «Inhorgenta» in Munchen war die erste offizielle Beteiligung einer russischen Uhrenfirma an einer Uhrenmesse in Westeuropa und wurde zu einem riesigen Erfolg. Von da an wurden russische Uhren offiziell in den Uhren- und Schmuckgeschaften in ganz Europa verkauft.
1994
Grundung, Patentierung und Prasentation der neuen Uhrenmarke «Poljot-International» und der ersten Uhrenreihe namens «Basilika». Die Popularitat dieses Modells halt bis heute an, es zahlt bisher zu den Top Ten der Bestsellerlisten.
1995
Produktion der ersten goldenen «Poljot-International»-Uhr. Sie ist dem 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945 gewidmet. Die limitierte Ausgabe dieser Uhr verkauft sich innerhalb von 3 Monaten.
1996
Die Firma «Poljot-V GmbH» stellt erstmals auf der größten internationalen Uhrenmesse in Basel, in der Schweiz, aus. Sie präsentiert ihre Erzeugnisse einem breiten Publikum aus Fachleuten und Uhrenliebhabern. Dadurch erweitert sich der Kreis der Distributoren weltweit in entscheidendem Maße.
1997
Zu einem echten Sammlerstuck wurde der Chronograph «Nicolai-II» mit einem weiterentwickelten Uhrwerk. Diese Echtgolduhr mit einem Zifferblatt, das eine Zarenkrone mit einem kleinen Rubin aufweist, entstand in Gedenken an den letzten russischen Zaren, Nicolai II.
1998
Produktion der goldenen Damenuhr zum 850. Jahrestag der Gründung der Stadt Moskau. Das exklusive Modell wurde mit 211 handgesetzten Brillanten und 7 Saphiren geschmückt. Nach seiner Präsentation wurde die Uhr «850 Jahre Moskau» auf einer Ausstellung in Wien in der Kategorie «Elegante Damenuhren» mit einem Preis als eine der «besten Uhren des Jahres» ausgezeichnet.
1999
Die Uhr «Millenium», als Geschenk an die russisch-orthodoxe Kirche gedacht, wird Alexej II., dem Patriarchen von Moskau und ganz Rußland feierlich überreicht.
1999
Der zu Beginn des neuen Jahrtausends fertiggestellte Buchkatalog «Poljot-International 2000» wurde von Fachleuten und Uhrenfreunden gleichermaßen gelobt. Außer den Uhrenmodellen enthält er einen Exkurs in die Geschichte der Ersten Moskauer Uhrenfabrik und der Stadt Moskau.
2000
In jenem denkwürdigen Jahr erhielt der Chronograph «Gorbatchev» auf dem Messestand von «Poljot-International» einen Ehrenplatz. Ihn schmückt ein vergoldetes Gehäuse mit Klappdeckel; kreiert wurde er anläßlich des 70. Geburtstages des ersten sowjetischen Präsidenten.
Alexander Shorokhov, der Geschäftsführer der Firma «Poljot-International», gratulierte dem Jubilar persönlich und überreichte ihm das erste Exemplar dieser limitierten Uhr. Inzwischen gehören Diplomaten und Staatsoberhäupter zu den Besitzern dieses Modells.
2000
Zum 60. Jubiläum der ersten in der Ersten Moskauer Uhrenfabrik produzierten Armbanduhren für Offiziere wird das Modell «Kirovskie» in einer limitierten Auflage von 2000 Stück herausgebracht. Da es gelungen ist, das Originaldesign der 40iger Jahre beizubehalten, konnte diese Uhr die Herzen vieler Sammler und Uhrenliebhaber im Sturm erobern.
2001
Dem ersten Weltraumspaziergang wurde der Chronograph «Strela» gewidmet. Er weist eine Tachometerskala auf und ist mit einem speziellen Pilotenarmband ausgestattet. Einen solchen Chronographen trug der sowjetische Kosmonaut Alexej Leonov auf seinem Weltraumflug.
2002
Die erste Reihe der «großen Uhren» kommt heraus. Es entstehen die «Moscow Nights» und die «Nights of St. Petersburg», alle in einem Gehäuse im Taschenuhrformat - ? 43 mm, h = 13,5 mm. Diese Uhren prägten den Stil der Marke in den nachfolgenden Jahren. Viele neuere Modelle «vergrößerten» ihr Gehäuse auf 39-55 mm Durchmesser.
2003
Das neu kreierte Modell «Nights of St.Petersburg» setzt die Kampagne der Schaffung großformatiger Uhren innerhalb der „Poljot-International“-Kollektion fort und erzielt bei Männern und Frauen eine gleichermaßen große Popularität.
2004
Der mechanische Chronograph «Baikal» erntet großes Lob von den Profis auf der «BaselWorld» in der Schweiz. Das Besondere an diesen Uhren ist die bestechende Zifferblattguillochierung und die harmonische Linienführung. Das vergoldete Uhrwerk ist im Glasboden zu sehen. Das Modell hat einen Durchmesser von 43 mm und wird sowohl mit Edelstahlgehäuse, als auch in Echtgold angeboten. Diese Uhr wurde mit Recht zum Aushängeschild der gesamten Uhrenmarke und zum absoluten Bestseller.
2004
Anhand von Untersuchungen der Marketingabteilung der renommierten Fachzeitschrift „Armbanduhren“ nimmt „Poljot-International“ unter den 20 populärsten Uhren ihrer Leserschaft den 6. Platz ein und läßt dabei Marken wie “Maurice Lacroix”, “Swatch”, “Seiko”, “Tissot” und “Patek Philippe” hinter sich.
In den Mediendaten der Fachzeitschrift „Armbanduhren“ gibt es die Information, daß heute fast jeder 7. Leser eine „Poljot-International“-Uhr besitzt. (Artikel ansehen...)
2005
«Inhorgenta» in München. Der „Auftritt“ der «Marineuhr XXL» führt zu sehr gegensätzlichen Kommentaren der Messebesucher. Diese riesige Uhr in grellem Orange weist ein Stahlgitter über dem Uhrglas und eine kleine Kette an der Aufzugskrone auf. Ihr Durchmesse beträgt 55 mm und die Wasserdichte 30 atm. Das Modell gehört zur Kollektion der 2003 neubegründeten Uhrenmarke «CCCP by Poljot-International». Gemessen an den Verkaufszahlen ist es bis heute führend. Schauen Sie doch mal auf der Seite www.cccp-watch.com nach.
2005
Die Uhrenfirma lädt zu ihrem ersten Themenabend in das Generalkonsulat der russischen Föderation nach Bonn ein; der Abend steht unter dem Motto «Der Zauber der russischen Uhren». Den anwesenden Akademikern, Vertretern aus Politik und Wirtschaft und der Presse wurden die interessantesten Uhrenkollektionen vorgestellt. Für Kenntnisse der russischen Kultur gab es bei Wissenstesten schöne Preise zu gewinnen. Die Gäste erfuhren viel Interessantes und Wissenswertes. Der Abend verlief in einer lockeren, freundschaftlichen Atmosphäre.
2006
Einer gründlichen Prüfung wurden die Uhren mit dem isolierten Minutenzeiger auf der «Ambiente 2006» in Frankfurt unterzogen. Für viele wurden sie danach zum Favoriten. Das Uhrwerk der Modelle «Regulator» und «Regulator mit offenem Federhaus» wurde in den Werkstätten von «Poljot-International» konstruiert. Es war die erste und erfolgreiche eigene Entwicklung.
2006
Im August 2006 konnten einige Vertreter der Firma «Poljot-International» an einer Nordpolreise auf dem Atomeisbrecher «Jamal» teilnehmen. Dieser Weg durch die Eiswüste wurde zur Teststrecke für die mechanische Uhr «Polar Bear».
2006
Am Nordpol angekommen, zeigte die Uhr trotz starker Magnetfelder und niedriger Temperaturen die genaue Zeit. Direkt am Drehpunkt der Erde erhielt die Uhr einen einmaligen Stempel in ihre «Papiere»: «THE GEOGRAPHICAL NORTH POLE. 06 AUG 2006 90° N. I/B YAMAL».
2007
Ungewöhnliche Schneestürme mit Staus auf allen Autobahnen hinderten niemanden daran, den Abend «Der Zauber der russischen Uhren» in der russischen Botschaft in Wien zu besuchen. Mit gewohnter russischer Gastfreundschaft wurde das Neujahr begrüßt. Eine Begrüßung gab es für die Juweliere und Uhrmacher aus Österreich, der Schweiz und Deutschland auch durch den russischen Botschafter, Herrn Stanislav Ossadchy und den Direktor der Firma «Poljot-International», Alexander Shorokhov.
2007
Eine interessante Fortführung der Entstehungsgeschichte des Chronographen «Strela» ist die Ausgabe des mechanischen Tourbillons «Strela-II». Dieser wurde gemeinsam mit dem Kosmonauten Alexey Leonov projektiert.
2007
Die «Tourbillonbrücke» gleicht einem Pfeil und kann durch das «Zifferblattfenster» gesehen werden; die Aufschrift lautet: «Strela-II of A. Leonov. Limited Edition».
Die Uhr ist auf 100 St. pro Zifferblatt limitiert und wird mit einem Zertifikat mit Leonovs Unterschrift ausgeliefert.
2007
Die Kulisse für einen weiteren «Abend der russischen Uhren» bot das historische Gebäude der russischen Botschaft in Madrid. Die Vertreter der Firma aus Großbritannien, den Benelux-Ländern, Österreich, Deutschland und Spanien machten die Gäste mit der Geschichte und den Kollektionen der Uhrenmarken «Poljot-International» und «CCCP» bekannt (s. dazu unsere Seite www.cccp-watch.com).
2007 
Auf der «BaselWorld» wurden erstmals Damen- und Herrenuhren der neuen Marke «Basilika» gezeigt. Ihr Design ist eine harmonische Verbindung des traditionell klassischen Stils der «Poljot-International»- Modelle mit originellen innovativen Ideen der Marke «Basilika». So brauchte das Modell „Big Second“ keine besondere Reklame, um gleich am Premierentag zahlreiche Anhänger zu finden. Mit ihrem frischen und filigranen Aussehen gefiel auch die Damenuhr «Anastasia».
2009
Die Marke «Basilika» startete mit einem weiteren „kosmischen“ Projekt, der Uhr «Soyuz-Apollo». Diese Automatikuhr soll an den „Händedruck im Orbit“ von 1975 zwischen sowjetischen und amerikanischen Astronauten erinnern.
Damals hatten erstmals die Raumschiffe verschiedener Länder aneinander angedockt. Die Uhr mit einem Gehäusedurchmesser von 45 mm, Saphirglas und Glasboden besitzt die Funktion einer „Weltzeituhr“ und eine «Tag & Datumsanzeige». Ausgabe limitiert auf 500 St.
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