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Im Jahr 2013 präsentieren "Poljot-International" und "Basilika" eine neue Reihe von sportlichen und klassischen Uhren - wie "Pilot - Automatic", "Red Oktober 2", "Pioneer - Automatic", "Plain Elegance", "Nights of St. Petersburg II "und andere. Bei allen diesen neuen Modellen bleiben wir traditionell bei der Herstellung von ausschließlich mechanischen Uhren. Der Design und die Preispolitik bleiben gleich - sehr wettbewerbsfähig und attraktiv für unsere Kunden.

 

„Red October 2“
„Red October“, die Taucheruhr von „Poljot-International“, hat - genau wie das gleichnamige U-Boot aus dem weltbekannten Film „Jagd auf Roter Oktober“ mit Sean Connery - die Herzen vieler Uhrenliebhaber gewonnen. Die Uhr war sehr beliebt und begehrt. Deshalb kommt „Poljot-International“ 2013 mit einer neuen Edition der Taucheruhr, der „Red October 2“.
Tradition ist eines der wichtigsten Merkmale eines Unternehmens. „Poljot-International“, weltweit auch unter dem Namen „Basilika“ bekannt, setzt diese nun fort.
Die Uhr wird traditionell in einem Edelstahlgehäuse mit 10 atm Wasserdichte, einer drehbaren Lünette und einer verschraubten Krone hergestellt. Die Zifferblätter sind mit einer Wellenprägung in den Farben schwarz, silber oder grau ausgestattet. Die Zeiger und die Stundenmarkierung wurden mit starker Leuchtfarbe überzogen, um die Zeit auch im Dunkeln ablesen zu können. Als Werk wurde das zuverlässige automatische Slava-Kaliber 2427 (ohne Wochentagsanzeige) verwendet.
Das rote Marine-Symbol auf der „6“ wurde in Abstimmung mit Vertretern der Flotte ausgewählt und soll den revolutionären Namen „Red October“ unterstreichen.

„Pilot“
Seit mehreren Jahren baut unsere Firma „Poljot“-Uhren für die Luftstreitkräfte und die Raumfahrt. Solche Uhren, wie „Sturmanskie“ in Erinnerung an Juri Gagarin oder „Soyuz-Apollo“ zu Alexej Leonov bleiben für lange Zeit als legendäre Ereignisse in unserem Gedächtnis.
Um diese Tradition fortzusetzen, hat die Marke „Poljot-International“, die auch unter dem Namen „Basilika“ weltweit bekannt ist, 2013 einige neue Fliegeruhren herausgebracht.
Die Uhr wird mit drei verschiedenen Zifferblättern - in mattschwarz, tiefblau und beige produziert. Die Tachometerskala wird in der gleichen oder auch einer Kontrastfarbe das Aussehen der Uhr komplettieren.
Die Zeiger wurden mit einer starken Leuchtfarbe beschichtet (Superluminova), um die Zeit auch im Dunkeln zu erkennen. Zusätzlich zu einer massiven Krone erhält das Edelstahlgehäuse einen runden Drücker. Er ist groß genug, um die Kalenderfunktion auch mit Pilotenhandschuhen betätigen zu können.
Für diese Uhr wird ein spezielles Band mit integriertem Anstoß produziert, das genau an das Gehäuse angepasst ist.
Der Tragekomfort der Uhr erhöht sich durch den Einsatz eines Automatikwerkes mit doppeltem Federhaus, das sich durch die Handbewegung selbst aufzieht. Diese Fliegeruhr wird nicht nur Piloten, sondern auch andere Uhrenliebhaber rundum zufriedenstellen - auch preislich.

„Pioneer“
Nur einige wenige Uhren für das Militär werden heutzutage mit einem mechanischen Automatikwerk versehen. Und noch weniger Uhren in diesem Bereich verfügen über Kalender, Wochentags- und Weltzeitanzeige.
Die Marke „Poljot-International“ setzt die guten alten Traditionen fort und bringt 2013 eine neue Serie einer multifunktionellen Militäruhr namens „Pioneer“ auf den Markt.
Die Uhr wird mit einem Edelstahlgehäuse von 5 atm Wasserdichte, zwei Kronen und einem Drücker produziert. Die Krone bei der „3“ dient zum Aufziehen der Uhr, sowie um die Zeit und den Wochentag einzustellen; die andere Krone bei der „4“, um die Weltzeit in die notwendige Position zu bringen. Mit dem Drücker über der „3“ wird die Kalenderfunktion bedient.
Drei verschieden Zifferblattfarben: schwarz, beige und khakigrün wurden der militärischen Tradition entlehnt. Die klaren Zahlen und die robusten Zeiger sind in dieser Hinsicht genauso bedeutend. Beide wurden mit starker Leuchtfarbe beschichtet. Ein exakt zum Gehäuse passendes Lederband mit integriertem Anstoß ermöglicht ein bequemes Tragen der Uhr in jeder Lebenssituation.
Das automatische Slava-Werk Kaliber 2427 wird dem Besitzer der Uhr zuverlässig und langfristig dienen.

Tourbillon-Skeleton
Ein Tourbillon ist eine Erweiterung der mechanischen Uhrenhemmung. Entwickelt wurde der Tourbillon um 1795 von dem Schweizer Uhrmacher Abraham-Louis Breguet unter Zugrundelegung einer älteren Idee des englischen Chronometerbauers John Arnold, wonach der Tourbillon das Ziel hat, die Gravitationswirkung auszugleichen, indem man das Hemmwerk und die Unruh in einem drehbaren Käfig aufhängt, was zur Folge hat, dass die Gravitationskraft neutralisiert wird, wenn der Zeitmesser (und damit auch die Hemmung) in einer bestimmten Position hängenbleibt.
Damit Sie sich an der formvollendeten Schönheit des Uhrwerkes im Tourbillonkäfig erfreuen und die veredelten Brücken bestaunen können, wurde das Ziffernblatt aus durchsichtigem Glas gefertigt. Aus dem gleichen Grund verfügt die Uhr über einen Glasboden. Das klassische Edelstahlgehäuse mit Saphirglas weist eine Wasserdichte von 5 atm auf.
Der Tourbillonkäfig bei 6 Uhr und die darin befindliche Brücke mit dem Pfeil, die bei jeder vollen Drehung 60 Sekunden zurücklegt, kann auch als Sekundenzähler genutzt werden. Es ist zauberhaft, die kleinen Teile wie die Unruh, das Hemmwerk und die Zahnrädchen in ihrer Bewegung als winzige Maschine zu beobachten.
Bei 3 Uhr befindet sich die Tag&Nacht-Anzeige. Wenn sich die Sonne genau gegenüber dem kleinen schwarzen Dreieck der Außenskala befindet, ist es Mittag. Wenn der Mond in dieser Position ist, wird Mitternacht angezeigt. Bei 9 Uhr wurde die “GMT”-Funktion (Greenwich time) angeordnet. Durch Drehen der Aufzugskrone gegen den Uhrzeigersinn kann diese “Zweitzeitanzeige” in den 24-Stunden-Modus gebracht werden.
Limitierte Auflage von 100 St. für jede der beiden Versionen - mit gebläuten bzw. vergoldeten Zifferblattzahlen.

Plain Eleganz (Indexe als Balken)
Zart und leicht wie eine Ballerina kommt dieses liebliche Handaufzugsmodell daher. Die Form und Größe des Gehäuses wurde von „Poljot-International“- weltweit auch unter dem Namen „Basilika“ bekannt - mit maximaler Eleganz gestaltet. Nicht zufällig trägt sie den Namen „Plain Elegance“.
Diesem Motto wird bei der Uhr alles untergeordnet: das Gehäuse, das Zifferblatt, die Zeiger und das Band. Ohne alles Überflüssige setzt sie sich mit den feinen Stundenindexen und der Minutenskala sowie einem auch in Perlmutt lieferbarem Zifferblatt elegant in Szene. Die Zeiger sind in klassischer Form gehalten und traditionsgemäß vergoldet oder verchromt. Auch die Lederbänder in sowohl klassischen als auch femininen Farben wie beige, hellblau oder pink, dienen nur einem Ziel - elegant zu bleiben und keinesfalls aus dem Rahmen zu fallen.
Es ist gelungen: die Harmonie der einzelnen Elemente verschafft dem Betrachter des Ganzen ein echtes Hochgefühl. Die Tradition wurde damit beibehalten – eine klassisch-elegante mechanische Uhr zu produzieren.
Zu diesem Modell passt nur ein sehr flaches Uhrwerk, und der Hersteller hat es gefunden: das Vostok-Werk Kaliber 2409. mit nur 3,95 mm Höhe, auch wenn man hier auf die Datumsanzeige verzichten musste. Dafür kann das Herzstück des Werkes, die Unruh, durch ein spezielles Fenster im Stahlboden angeschaut werden.

Plain Elegance (ZB mit Zahlen)
Zart und leicht wie eine Ballerina kommt dieses liebliche Handaufzugsmodell daher. Die Form und Größe des Gehäuses wurde von „Poljot-International“- weltweit auch unter dem Namen „Basilika“ bekannt - mit maximaler Eleganz designed und produziert. Nicht zufällig trägt sie den Namen „Plain Elegance“.
Diesem Motto wird bei der Uhr alles untergeordnet - Gehäuse, Zifferblatt, Zeiger und Band. Ohne alles Überflüssige setzt sie sich mit den feinen Stundenanzeigen, der Minutenskala und einem Zifferblatt elegant in Szene. Die Zeiger sind in einer klassischen Form gehalten und werden traditionsgemäß vergoldet oder verchromt. Auch die Lederbänder in sowohl klassischen als auch femininen Farben wie beige, hellblau oder pink, dienen nur einem Ziel - elegant zu bleiben und keinesfalls aus dem Rahmen zu fallen.
Es ist gelungen. Die Harmonie der einzelnen Elemente verschafft dem Designer wie dem Besitzer ein ganzheitliches Hochgefühl für das Erreichte. Die Traditionen wurden damit erhalten – eine klassische-elegante mechanische Uhr zu produzieren.
Zu diesem Modell passt nur ein sehr flaches Uhrwerk, und der Hersteller hat es gefunden: das Vostok-Werk Kaliber 2409. mit nur 3,95 mm Höhe, auch wenn man hier auf die Datumsanzeige verzichten musste. Das Herzstück des Werkes, die Unruh, kann durch ein spezielles Fenster im Stahlboden angeschaut werden.

Die neue skelettierte Uhr „Nicolai-II“ in limitierter Auflage
Diese prachtvolle skelettierte Uhr wird zum 400. Jahrestag der Inthronisation der Zarenfamilie Romanow von „Poljot-International“ produziert.
Im Jahr 1613 stieg Michael Romanow - der erste aus dieser Zarendynastie - auf den Thron, und es folgten über 300 Jahre erfolgreicher Herrschaft über das russische Reich. Die Dynastie brachte so herausragende Persönlichkeiten wie Peter den Großen, Jekaterina die Große und Nikolai II., genannt „der Heilige“ hervor. Die Liebe zu Russland und das permanente Streben nach dessen Weiterentwicklung zeichnen diese russischen Herrscher aus. Im Jahr 1917 dankte Zar Nikolai II. vom Thron ab, damit wurde eine Erneuerung des Landes möglich.
Mit Liebe und Leidenschaft wurde auch diese „Romanoff“ -Uhr kreiert. Um die Traditionen der russischen Zaren zu bewahren, wurde das Modell „Nicolai II“ im Stil eines echten Prachtstückes mit skelettiertem, durch das elegant ausgeschnittene Zifferblatt und den Glasboden einsehbarem Werk gefertigt. Das Gehäuse wirkt durch die Vergoldung und die Rundungen makellos und majestätisch. Die Zeiger wurden gebläut, wie es in alten Zarenzeiten üblich war. Das Lederband in Dunkelbraun ergänzt und vollendet die Komposition aus Silber, Gold und Blau.
Alles in allem übermittelt diese anspruchsvolle „Poljot-International“- Uhr ein Gefühl der Zugehörigkeit zur oberen Klasse.

„Nights of Sankt Petersburg II“
Schon seit langem gilt das Modell „Nights of St. Petersburg“ mit Perlmuttzifferblatt als eines der erfolgreichsten der Marke „Poljot-International“. Aufgrund seiner Eleganz und Größe ist es sowohl bei Damen als auch bei Herren äußerst beliebt.
Die rasant pulsierende Zeit fordert aber stets Erneuerungen und Weiterentwicklungen.
2013 war es dann soweit. Die Marke „Poljot-International“ präsentiert, ganz ihren Traditionen verbunden, das neue Gesicht der „Nights of St. Petersburg“ mit einem filigran skelettierten Zifferblatt und einem genauso feingearbeiteten skelettierten Werk. Das Zifferblatt weist zwei größere Ausschnitte auf, einen für das Federhaus und einen für die Sekundenzeiger. Durch diese Fenster kann man das Uhrwerk auch von vorn bewundern. Man spürt das Können des Designers, der durch gezielte Platzierung der Elemente – der zwei runden Aussparungen, der applizierten „12“ und des Logos – ein ästhetisches Gleichgewicht im Wahrnehmen der Uhr erreicht hat.
Die gebläuten Zeiger, sowie die am Außenrand angebrachte Stunden- und Minutenmarkierung erlauben ein sehr leichtes und bequemes Ablesen der Zeit.
Das wunderschöne Werk kann auch durch den Glasboden betrachtet werden.
Die Uhr wird in zwei Versionen produziert: im Edelstahlgehäuse sowie aus vergoldetem Edelstahl. Sie wird sicherlich, genau wie ihr Vorgänger beiden Geschlechtern viel Freude bringen.

 

Пионер космоса Алексей Леонов представил часы „Soyuz–Apollo“

30 сентября 2009 в исторической крепости города Альценау (Германия) русский космонавт Алексей Леонов, вышедший в 1965 году первым в открытое космическое пространство, а в 1975 году руководивший экипажом «Союза» в совместной советско-американской программе «Союз-Аполлон», представил новые одноимённые мультифункциональные часы марки «Базилика».

Представители экономики, общественных и политических кругов, а также часовой индустрии и прессы собрались здесь, чтобы встретиться с этим выдающимся человеком и познакомиться с новым лимитированным выпуском часов „Soyuz-Apollo“.

После выступлений мэра города Альценау, господина Шарвиза, и организатора этой теплой встречи, господина Шорохова, присутсвующим были показаны два уникальных фильма из частного архива Алексея Леонова. Один из них ознакомил посетителей с первым выходом человека в открытый космос в 1965 году, другой – с легендарным советско-американским космическим проектом «Союз-Аполлон» в 1975 году. Большое количество вопросов и блестящие ответы Алексея Леонова не оставили никого равнодушным к происходящему в зале, создали неповторимое ощущение присутствия на историческом событии.

Кульминацией вечера стало вручение пионеру космоса Алексею Леонову первого номера лимитированных часов „Soyuz-Apollo“. Эти часы с авто-подзаводом обладают не только показанием текущих часов, минут и секунд, а также числа и дня недели, но и функцией „Worldtimer“. На циферблате выделяется большой логотип совместного полёта, заводная головка украшена флагами двух стран СССР и США, а на стеклянной крышке часов увековечены имена всех участников этого легендарного проекта.

До полуночи горели факелы в исторической крепости под чистым звездным небом, согревая сердца гостей и возбуждая мечты о «звездном» будущем человечества.

<"Alexey Leonov">

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